Mitmacher

Das Beethoven Festspielhaus ist mehr als ein Konzertsaal. Es ist eine grandiose Idee, es ist ein Spiegelbild deutscher Kultur, es ist ein Symbol moderner Weltklasse-Architektur, und es wird eine überragende Akustik haben. Nur mit einer breiten Zustimmung in der Bonner Bevölkerung kann dieses Projekt realisiert werden. Diese Idee braucht viele Mitmacher und Unterstützer! Deshalb:

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  • Stefan Segebarth

    "Meine Unterstützung für das Festspielhaus ist eine klare Absage an die provinzielle Mittelmäßigkeit in der gegenwärtigen politischen Diskussion. " (11/24/2011)
  • Roland Nestler, 56 Jahre

    "Recht hat der IHK-Präsident Grießl, in seinem Interview vom 12. August im General Anzeiger wenn er behauptet, dass die bisher unwiderlegte Leuchtturmfunktion, die ein Konzerthaus kulturell aber auch wirtschaftlich für Bonn und die Region haben wird, hervorhebt. Mit dem Festspielhaus entsteht in Bonn ein architektonisches Wahrzeichen mit internationaler Ausstrahlung. Es wäre fatal diese Chance zu verspielen und 150 Millionen Euro, die die Dax-Unternehmen sowie Bund, Land und Rhein-Sieg-Kreis investieren wollen, nicht anzunehmen. Viele Menschen sind durch das WCCB-Desaster mehr als verunsichert. Was die Erstellung des Festspielhauses angeht, gibt es im Gegensatz zum WCCB für Bonn kein finanzielles Risiko. Die Sponsoren - unter Federführung der Deutschen Post - haben zugesagt, schlüsselfertig zu bauen! Die Betriebskosten des Festspielhauses werden zum Teil aus den noch bereitstehenden Stiftungsgeldern getragen. Die Telekom hat sich von ihrer Grundsatzhaltung der Unterstützung des laufenden Betriebes des Festspielhauses nicht verabschiedet. Auch richtig liegt Herr Grießl wenn wir mal einen Blick nach Salzburg riskieren. Eine Stadt, die halb so groß ist wie Bonn sagt von sich: „Wir vermarkten Mozart so professionell, dass wir davon bestens leben können.“ Die Steuermehreinnahmen betragen dort durch die Festspiele 30 Millionen Euro, pro Jahr! Über den Standort des Festspielhauses muss der Rat der Stadt Bonn entscheiden. Eine möglicher Standort ist durchaus die Rheinaue. Dies hat der Architekt Francois Valentiny in seinem Vortrag hier in Bonn sehr eindrucksvoll dargestellt. Wenn wir gemeinsam mit den drei bekannten DAX-Unternehmen und weiteren Sponsoren Bonn aus dem Dornröschenschlaf erwecken, wird aus Bonn eine aktive Beethoven-Stadt geformt. Es wird ein weiteres wichtiges wirtschaftliches Standbein für Bonn geschaffen. Zum anderen werden die gespielten Noten endlich zu einem Musikgenuss auf Weltniveau und damit dem großen Komponisten gerecht! Erstklassige Qualität ist dann bei allen klassischen Konzerten, Jazz, U-Musik und Angeboten für Kinder und Jugendliche gewährleistet. In Bonn entsteht mit dem Beethoven-Festspielhaus eine Investition in die Zukunft. Die Stadt Bonn und der Stadtrat kann es sich nicht leisten diese einmalige Chance vorbeiziehen zu lassen! Wir Bürger sollten mit unserem Verhalten die Sponsoren nicht verschrecken, wir sollten mit Herz und großer Freude unsere Sympathie für das Projekt Ausdruck verleihen. Mit Blick auf Beethovens 250. Geburtstag und mit Blick auf die irritierten Sponsoren ist es jetzt an der Zeit eine positive Entscheidung zu treffen." (8/24/2011)
  • Natascia Cuschie, 43 Jahre

    "Das Festspielhaus darf bei aller Bescheidenheit oder soll ich sagen bei aller Provinzialität ruhig ein architektonisches Kleinod werden, und ja bitte anstelle der Beethovenhalle. Nicht auslagern auf die grüne Wiese, damit man nicht sofort nach Hause fahren muss , sondern ja noch einen Schoppen Wein und vielleicht ein kleines Essen zu sich nehmen darf. Vielleicht entdecke ich dann die Stadt neu und komme womöglich noch mit anderen Menschen in Kontakt. Ganz zu schweigen von den Touristen die sich die Architektur anschauen,und Beethoven geniesssen dürfen. Bonn macht viel zuwenig aus Ihrem grossen Sohn......leider macht sie auch inzwischen zu wenig aus Ihrem Potenzial. Die Beethovenhalle soll bitte nicht für viel gutes Geld renoviert werden, ich habe schon viele Konzerte weil in beethovenhalle nicht wahrgenommen, weil die Akustik und auch die Atmospäre muffig und schlecht daherkamen. Pro Festspielhaus, mit Bonn in die Zukunft. " (7/21/2011)
  • Josef Niesen, Autor des "Bonner Personenlexikon", 48 Jahre

    "Da gibt es drei Großinvestoren, die der Stadt ein Geschenk von 75 Millionen Euro machen, da gibt es einen Landeszuschuss von 47 Millionen Euro, und Herr Nimptsch schafft es, das wichtigste Zukunftsprojekt der Stadt binnen einen halben Jahres durch sein Hin- und Herlavieren zu zerreden und gegen die Wand zu fahren. Herzlichen Glückwunsch! In einem Atemzug heißt es aber auch, Herr Nimptsch befürworte den Neubau eines kombinierten Opern- und Konzerthauses, der dann jedoch zu 100 % von der Stadt finanziert werden muss. Zudem kommt die Stadt jetzt nicht mehr umhin, die alte Beethovenhalle für über 20 Millionen Euro zu renovieren. Ja, was ist das denn? Auf einmal gibt es also doch Geld im Haushalt? Für den Unterhalt eines geschenkten Festspielhauses ist nichts vorhanden, wohl aber für ein neues Opernhaus und die teure Renovierung der alten Halle? Will der OB uns da verschaukeln? Zum 150. Geburtstag des Stadttheaters, so kann man es im General-Anzeiger vom 6.11.2009 nachlesen, sagte Nimptsch, er freue sich bereits auf die 200 Jahrfeier. Und er wird zitiert mit dem Satz: »Theater muss sein, in der Krise müssen gerade die Lampen des Theaters besonders hell strahlen.« Doch in Wahrheit gehen seit seinem Amtsantritt nach und nach die kulturellen Lichter aus. Festspielhaus? Uninteressant. Wir haben doch Jürgen Nimptsch, der uns zu Karneval ein Liedchen trällert. Das ist Kultur auf höchstem Niveau und wer mehr will, kann ja in 30 Minuten nach Köln fahren. Die Bonner bekommen dafür die von Nimptsch eingeführten Neuerungen (nachzulesen auf der Homepage der Stadt Bonn), wie z.B. eine »erweiterte Infomappe für Neubürger (…) mit einer CD von 'Einschlafmusik' von Beethoven«. Mir drängt sich allerdings der Verdacht auf, dass er die selbst zu oft gehört hat. Ruhe wohl, Bonn! J" (7/8/2011)
  • Elisabeth Sakellariou-Herzog, Architektin

    "Das Beethoven Festival auf diesen hohen Niveau hat nur Zukumft wnn eine adaequate spielstaette-Konzerthalle vorhanden ist. Die derzeitige Beethovenhalle is technisch ueberholt!" (10/27/2010)
  • schmuecker hans gerd

    " so ein geschenk darf man sich doch nicht entgegen setzen da foerdermittel durch den bau des festspielhaus vom bund beigesteuert werden.ich meine auch eine stadt wie bonn muss sich vom alten trennen hier geht es durch die veraltete beethoven halle ich hoffe das die stadtvaeter rich enscheiden unddas neue festspielhaus zubauen." (5/6/2010)
  • Gilles, Verena, 46 Jahre

    "Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Stadt dieses Festspielhaus bekommen würde. Die Beethovenhalle hat ihre Schuldigkeit getan und ist mit ihrer Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Die Stadtväter täten gut daran, die in Aussicht gestellten Gelder in Anspruch zu nehmen und ihren Anteil aus der Stadtkasse beizusteuern. Verena Gilles " (4/29/2010)
  • Dr. Christian Rietz, 45 Jahre

    "Es ist wirklich unglaublich - und wenn dann die "qualitative Vorstudie" des Herrn Professor Rudinger ergibt, dass sich 77% der Bürger eine Beteiligung zum Thema "Festspielhaus" wünschen, dann wird das Projekt autoritär (vielleicht auch versucht populistisch, wer weiß) gekippt. Es ist ein schwarzer Tag für Bonn und ich kann Herrn Eisel in diesem Punkt wirklich nur zustimmen. " (4/21/2010)
  • Prof. Dr. Dieter Sondermann

    "Ich unterstütze den Aberiß der Beethovenhalle und den Bau des Festspielhauses an dieser exponierten Stelle." (4/20/2010)
  • Papalitsa, Litsa

    "Das Festspielhaus ist eine einmalige Chance für uns in Bonn!" (4/19/2010)
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