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Was denken Sie über das Projekt Festspielhaus? Warum finden Sie auch, dass es ein wichtiges Zukunftsprojekt ist? Was sollte bei den weiteren Planungen berücksichtigt werden? Schreiben Sie Ihre Meinung. Beiträge mit Links zu anderen Websites werden aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.

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  • Herand Müller-Scholtes, 40 Jahre

    "Wer für Bonn eine positive Entwicklung möchte, die schon auf wirtschaflicher, musealer Seite und (Bundeskunsthalle, Macke Haus...) und mit dem UN-Engagement sichtbar ist, muß eingestehen, daß - auch im Vergleich wie andere Länder ihre Künstler fördern - eine renovierte/sanierte Beethovenhalle nicht nur keine Entwicklungschancen im Bereich neue Nutzungsmöglichkeiten, urbane Öffnung zum Rhein, städtebauliche Entwicklung der Nordstadt, sondern auch nicht die Leuchturm-Qualiät für Deutschland (Tourismus, Wirtschaftsstandort, Kulturstandort) und die Stadt Bonn hätte. Ein Leuchturm strahlt bis in die letzten Winkel der Stadt und die dunklen Ecken werden heller, weil positive Entwicklungen beschleunigt werden. Nicht zuletzt kann das neue Festspielhaus neue Aufgaben in der musischen Bildung befeuern, neue Arten der internationalen Projekte fördern und zukünftige Künstlerische Höhepunkte schaffen. Das Haus ist ja nicht nur für Hochkultur wie geschaffen, wirtschaftlicher Gewinner sind gerade auch die anhängenden Sektoren Hotelerie und Gastronomie. Diese leben vom Tourismus! Der Bund, der das Festspielhaus-Projekt ebenfalls nicht unerheblich unterstützt zeigt, daß Beethoven - und seine nationale Bedeutung - in der Vergangenheit etwas unterbelichtet wurde. " (3/18/2010)
  • Dr. Martin Elste

    "Ich verstehe nicht, warum die Hauptsponsoren nicht die überfällige Sanierung der bisherigen Beethovenhalle übernehmen! Und mit dem restlichen Sponsorenbetrag die Betriebskosten auf mindestens ein Jahrzehnt finanzieren. Das wäre doch eine echte Alternative angesichts der Finanzlöcher." (3/17/2010)
  • Dr. Marion Kleffner, 60 Jahre

    "Mir ist völlig unverständlich, wie die Stadt Bonn die einzigartige Chance verspielt, dass Sponsoren ein Festspielhaus finanzieren wollen. Wenn Bonn in einer Liga mit Salzburg und Bayreuth spielen will ist ein neues Festspielhaus unerlässlich. Dann werden auch wieder Spitzenkünstler und -orchester den Weg nach Bonn finden." (3/16/2010)
  • Ingo Maas, 48 Jahre

    "Bonn und seine Bürger müssen sich für das Festspielhaus aussprechen! Die Chance, ein Haus solcher Güte nach Bonn zu bekommen wird zu unserer aller Lebzeiten so nicht wiederkommen." (3/16/2010)
  • nicola weppelmann, 54 Jahre

    "Mit einer Ablehnung für das Festspielhaus würde sich Bonn endgültig als Provinz outen.Nach allen Provinzpossen der letzten Zeit,waere es an der Zeit mal eine positive Entscheidung zu treffen,die der Stadt nur gut tun kann." (3/16/2010)
  • Klaus Beckfeld, 47 Jahre

    "Beethoven ist zweifelsohne der bedeutendste in Bonn geborene Komponist. Es ist fast täglich die Rede davon, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen. Beethovens völkerverbindende Musik muss der Nachwelt erhalten bleiben. Bonn hat die Verantwortung dafür den würdigen Rahmen zu schaffen. Mit einem neuen Festspielhaus setzen Bonn und die Bonner Bürger ein klares Zeichen." (3/15/2010)
  • Lorenz Dierschke, 59 Jahre

    "Das einmalige Angebot der DAX-Konzerne und von Bund und Land muss genutzt werden, um aus der alten Beethovenhalle einen Magneten für Musik zu machen, der weit ins Umland ausstrahlen wird. " (3/14/2010)
  • Hans Kähler, 66 Jahre

    "Bonn hat die politische Abstufung als Hauptstadt bravourös gemeistert! Jetzt steht eine kulturelle Abrundung mit einem Highlight an, die man zielstrebig und nachhaltig angehen soll. Als Beethoven-Fan plädiere ich aber auch für Multi-Klassik im Neubau. Dann bin ich auch als Kölner dort oft Zuhörer." (3/13/2010)
  • Dr. Stephan Eisel

    "Das Festspielhaus ist eine einmalige Chance für uns in Bonn - so wie seit einige Jahren die Bundeskunsthalle. Die Dax-Unternehmen, der Bund, das Land, der Rhein-Sieg-Kreis und die Sparkasse Köln/Bonn haben ihre Entscheidungen getroffen: Es wird Zeit, dass jetzt auch die Kommunalpolitik in die Gänge kommt !" (3/13/2010)
  • Christoph Wurm, 21 Jahre

    "Wenn man sich von der Konkurrenz durch den Bau eines neuen Festspielhauses abheben möchte, wäre es alles andere als förderlich ein "normales" oder "gewohntes" Bauwerk zu errichten. Zusätzlich sollte man stolz darauf sein, mit den aktuellen Entwürfen solch international angesehene Architekturbüros gefunden zu haben, damit ein "originelles" und "anderes" Festspielhaus entstehen kann." (3/12/2010)
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