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Was denken Sie über das Projekt Festspielhaus? Warum finden Sie auch, dass es ein wichtiges Zukunftsprojekt ist? Was sollte bei den weiteren Planungen berücksichtigt werden? Schreiben Sie Ihre Meinung. Beiträge mit Links zu anderen Websites werden aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.

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  • Katja Heydegger

    "Aus dem ausführlichen Urteil des Preisgerichts für den „mit dem ersten Preise ausgezeichneten Entwurf von Architekt Siegfried Wolske, Berlin und Köln“: "Die Raumform des großen Saales ist sowohl in optischer wie auch akustischer Hinsicht als hervorragend zu bezeichnen. Die Entleerungsmöglichkeit ist in bester Weise gegeben. Die Bühnenanordnung bringt eine für viele Zwecke geeignete Nutzung in ungewöhnlicher Mannigfaltigkeit. Die Benutzungsmöglichkeit der Säle in künstlerischer und technischer Beziehung entspricht allen modernen Anforderungen. – Die Gesamtanlage hat einen sowohl festlichen wie auch intimen Charakter."" (4/18/2010)
  • Christian, 38 Jahre

    "JA zu einem neuen Festspielhaus, NEIN zum geplanten Standort. Ein solches Juwel gehört ins Zentrum, an die Stelle der heutigen Oper. Dort, mitten im Herzen Bonns, ist der richtige Standort. Nur dort kann es seine Wirkung zugunsten der Stadt voll entfalten. Und was ist mit der Oper? JA auch zur wirtschaftlichen Vernunft und finanziellen Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Das heißt JA zu einer neuen hochwertigen Kulturstätte, die Konzerthaus und Opernhaus mteinander vereint. Salzburg zeigt dass es geht. JA zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Kultur, aber auch NEIN zum Risiko eines finanziellen Desasters!" (4/16/2010)
  • Wolfgang Luckner, 71 Jahre

    "Wehe dem Festspielhaus, wenn es morgen die Mängel zeigt, die man heute der Beethovenhalle vorwirft." (4/16/2010)
  • Christine Schmarsow, Bonn

    "Das Festspielhaus ist eine Jahrhundertchance für Bonn. Sie sollte nicht verspielt werden. Alle Argumente sprechen dafür, deshalb sollte die Entscheidung jetzt bald getroffen werden. Dafür müssen alle, wirklich alle Kosten für die Stadt Bonn glasklar und nachvollziehbar kommuniziert werden. Ein Modell der dann abzureißenden Beethovenhalle sollte mit Erläuterungen zur Geschichte an einem geeignetem Ort aufgestellt werden. " (4/14/2010)
  • Tamae Meixner

    "Bonn ist nur deshalb weltweit einzigartig, weil es Beethovens Geburtsstadt ist. Viel zu lange ist das gar nicht beachtet worden, da es schon als Hauptstadt anders besetzt war. Jetzt ist die Zeit reif! Es wäre fast 'strafbar' sich gegen das neue Festspielhaus zu entscheiden. Auf was warten wir noch?" (4/14/2010)
  • Reinhard Rösler, 43 Jahre

    "Sehr geehrter Herr Scheider, 18 Monate dauerte die Computerberechnung der damals auftretenden statischen Probleme, die Bauzeit wurde um 8 Jahre und die Baukosten um das 14-fache überschritten. Ob Sidney ein "zigfaches der Baukosten mit diesem Wahrzeichen" verdient, lässt sich schwer nachweisen, darf aber bezweifelt werden, da Sidney auch ohne Opernhaus wohl auf der Agenda jedes Australien-Touristen steht, und die wenigsten nur wegen einer Opernaufführung um den halben Globus jetten. Der Leuchtturmeffekt eines Projektes ist um so geringer, je mehr Lichter bereits brennen. Und so finster, wie manche sagen, ist es in Bonn beileibe nicht. " (4/12/2010)
  • Scheider, 45 Jahre

    "Die Geschichte zeigt es: nicht einmal 18 Monate hat es gedauert und das Opernhaus von Sydney ist per Lotterie von den Bürgern der Stadt finanziert worden. Vorher aber, hätten kleingeistige und ängstliche Politiker großartige Architektur fast zum Scheitern gebracht. Heute verdiehnt die Stadt ein zigfaches der Baukosten mit diesem Wahrzeichen. Wir brauchen einen wirklichen großen Wurf!" (4/12/2010)
  • Reinhard Rösler, 43 Jahre

    "Ein Diamant, zumal ein prachtvoller Solitär, verdient eine angemessene Fassung. Ihn in die Nordstadt zu setzen hieße, einen Zweikaräter in rostiges Weißblech zu fassen. Der Bonner Bogen wäre der einzig würdige Ort für ein solches Festspielhaus." (4/11/2010)
  • Christoph Koch

    "Ich frage mich oft, ob es irgendwo auf diesem Globus noch einen Ort gibt, der sich derart schwer tun würde, das Andenken eines der größten Komponisten angemessen zu würdigen. Die aktuellen Bedingungen, dieses Festspielhaus zu errichten, sind so gut, daß man diese Gelegenheit unter keinen Umständen ungenutzt verstreichen lassen darf. Wir stehen im nationalen und internationalen Wettbewerb um Unternehmen und Institutionen. Diese suchen eine funktionierende Infrastruktur und ein attraktives Umfeld, in dem es sich auch gut leben lässt. Auch und gerade kulturell. Bonn kann sich Stillstand nicht leisten. Wem klassische Musik oder Beethoven nicht am Herzen liegt, der sollte wenigstens die Chancen für die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt und der Region erkennen können." (4/11/2010)
  • Philipp Dietel

    "Bonn braucht zeitgemäße, glanzvolle Architektur für ein Beethovenfest von internationalem Rang." (4/8/2010)
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