Forum

Was denken Sie über das Projekt Festspielhaus? Warum finden Sie auch, dass es ein wichtiges Zukunftsprojekt ist? Was sollte bei den weiteren Planungen berücksichtigt werden? Schreiben Sie Ihre Meinung. Beiträge mit Links zu anderen Websites werden aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.

Pflichtangabe
Optionale Angabe
Name
Alter
E-Mail
Mein Kommentar
Abschicken
  • Doris Wagenknecht

    "Ich bin auch für ein Beethoven-Festspielhaus. Die neue Kampagne finde ich allerdings niveaulos und eher abschreckend. Dass man eine Werbeagentur aus Berlin statt einer hiesigen beauftragt hat ist befremdlich. Es sollte im Rheinland sicher fähige Architekten geben, die die alte Beethovenhalle in ihre Planungen einbeziehen könnten, dann wäre auch die Standortfrage zu lösen." (7/9/2011)
  • Josef Niesen, Autor des "Bonner Personenlexikon", 48 Jahre

    "Da gibt es drei Großinvestoren, die der Stadt ein Geschenk von 75 Millionen Euro machen, da gibt es einen Landeszuschuss von 47 Millionen Euro, und Herr Nimptsch schafft es, das wichtigste Zukunftsprojekt der Stadt binnen einen halben Jahres durch sein Hin- und Herlavieren zu zerreden und gegen die Wand zu fahren. Herzlichen Glückwunsch! In einem Atemzug heißt es aber auch, Herr Nimptsch befürworte den Neubau eines kombinierten Opern- und Konzerthauses, der dann jedoch zu 100 % von der Stadt finanziert werden muss. Zudem kommt die Stadt jetzt nicht mehr umhin, die alte Beethovenhalle für über 20 Millionen Euro zu renovieren. Ja, was ist das denn? Auf einmal gibt es also doch Geld im Haushalt? Für den Unterhalt eines geschenkten Festspielhauses ist nichts vorhanden, wohl aber für ein neues Opernhaus und die teure Renovierung der alten Halle? Will der OB uns da verschaukeln? Zum 150. Geburtstag des Stadttheaters, so kann man es im General-Anzeiger vom 6.11.2009 nachlesen, sagte Nimptsch, er freue sich bereits auf die 200 Jahrfeier. Und er wird zitiert mit dem Satz: »Theater muss sein, in der Krise müssen gerade die Lampen des Theaters besonders hell strahlen.« Doch in Wahrheit gehen seit seinem Amtsantritt nach und nach die kulturellen Lichter aus. Festspielhaus? Uninteressant. Wir haben doch Jürgen Nimptsch, der uns zu Karneval ein Liedchen trällert. Das ist Kultur auf höchstem Niveau und wer mehr will, kann ja in 30 Minuten nach Köln fahren. Die Bonner bekommen dafür die von Nimptsch eingeführten Neuerungen (nachzulesen auf der Homepage der Stadt Bonn), wie z.B. eine »erweiterte Infomappe für Neubürger (…) mit einer CD von 'Einschlafmusik' von Beethoven«. Mir drängt sich allerdings der Verdacht auf, dass er die selbst zu oft gehört hat. Ruhe wohl, Bonn! J" (7/8/2011)
  • Dr. R. Grips, 67 Jahre

    "Warum machen Sie nicht eine Lotterie wie in Sydney. Dort war die Finanzierung der Oper genauso problematisch wie in Bonn. Nach ca. 7-8 Jahren stand die Finanzierung dort." (7/8/2011)
  • Esther Weingarten

    "Bonn braucht ein Festspielhaus so nötig wie einen Kropf. Wieder mal eine wahnwitzige Idee dieser Stadt, die dem krankhaften Gefühl zu Größerem berufen zu sein geschuldet ist. In Menschen wird sowas behandelt ... Besonders wenn es andere schädigt. So wie ein solcher Bau die zukünftigen Generationen, die dafür bezahlen müssen, schädigt." (7/7/2011)
  • Heinz Wilhelm Blesgen, 66 Jahre

    "Schade, daß Karin Hempel-Soos nicht mehr lebt; sie hätte der Telekom den Spiegel vorgehalten; erst die Baukosten bezuschussen, dann abzuspringen! Aber unser OB Nimpsch zeigt sich auch nicht gerade positiv zum Festspielhaus. Erkennt er nicht die Riesenchance Beethovens Geburtsstadt international neu aufzustellen!!! Wien vereinnahmt diesen großartigen Komponisten ganz anders. Also: Bürger fordert das Festspielhaus, oder wählt nur noch Befürworter des Festspielhauses, damit das jährliche Beethovenfest einen würdigen Konzertsaal hat." (7/7/2011)
  • Karl Stamm

    "Ich würde den Verein Festspielhausfreunde unterstützen, wenn es eine realistische Chance für die Verwirklichung eines der prämiierten Entwürfe gäbe. Meiner Ansicht nach gibt es nur die Möglichkeit, einen Entwurf unter Einbeziehung der jetzigen Halle zu nehmen. Die Entscheidung der Jury war meiner Ansicht nach falsch!" (6/7/2011)
  • Elisabeth Sakellariou-Herzog, Architektin

    "Das Beethoven Festival auf diesen hohen Niveau hat nur Zukumft wnn eine adaequate spielstaette-Konzerthalle vorhanden ist. Die derzeitige Beethovenhalle is technisch ueberholt!" (10/27/2010)
  • Manfred Klahre und Gisela Zapp, 72 Jahre

    "Wir unterstütze die Aktivitäten der Festspielhaus- freunde." (6/11/2010)
  • schmuecker hans gerd

    " so ein geschenk darf man sich doch nicht entgegen setzen da foerdermittel durch den bau des festspielhaus vom bund beigesteuert werden.ich meine auch eine stadt wie bonn muss sich vom alten trennen hier geht es durch die veraltete beethoven halle ich hoffe das die stadtvaeter rich enscheiden unddas neue festspielhaus zubauen." (5/6/2010)
  • Gilles, Verena, 46 Jahre

    "Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Stadt dieses Festspielhaus bekommen würde. Die Beethovenhalle hat ihre Schuldigkeit getan und ist mit ihrer Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Die Stadtväter täten gut daran, die in Aussicht gestellten Gelder in Anspruch zu nehmen und ihren Anteil aus der Stadtkasse beizusteuern. Verena Gilles " (4/29/2010)
Weitere Einträge: