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Was denken Sie über das Projekt Festspielhaus? Warum finden Sie auch, dass es ein wichtiges Zukunftsprojekt ist? Was sollte bei den weiteren Planungen berücksichtigt werden? Schreiben Sie Ihre Meinung. Beiträge mit Links zu anderen Websites werden aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.

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  • Manfred Klahre und Gisela Zapp, 72 Jahre

    "Wir unterstütze die Aktivitäten der Festspielhaus- freunde." (6/11/2010)
  • schmuecker hans gerd

    " so ein geschenk darf man sich doch nicht entgegen setzen da foerdermittel durch den bau des festspielhaus vom bund beigesteuert werden.ich meine auch eine stadt wie bonn muss sich vom alten trennen hier geht es durch die veraltete beethoven halle ich hoffe das die stadtvaeter rich enscheiden unddas neue festspielhaus zubauen." (5/6/2010)
  • Gilles, Verena, 46 Jahre

    "Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Stadt dieses Festspielhaus bekommen würde. Die Beethovenhalle hat ihre Schuldigkeit getan und ist mit ihrer Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Die Stadtväter täten gut daran, die in Aussicht gestellten Gelder in Anspruch zu nehmen und ihren Anteil aus der Stadtkasse beizusteuern. Verena Gilles " (4/29/2010)
  • Michael Gehrke, 46 Jahre

    "Auch Beethoven würde ein Festspielhaus eher bevorzugen, als eine Mehrzweckhalle..." (4/26/2010)
  • Michael Koehler

    "Wenn der letzte Regierungsbeamte Bonn in Richtung Berlin verlassen hat, wenn in diesem Zusammenhang wichtige Forschungs- und Entwicklungshilfeeinrichtungen der Stadt ebenfalls den Rücken zugekehrt haben werden, wenn Postbank (Deutsche Bank) und BaFin (Bundesbank) nach Frankfurt verlagert worden sind, wenn Bonn nur noch ein kleines UN-Dorf (und auch das ist nicht garantiert) am Rhein sein wird, dann werden viele mit Wehmut an diese einmalige Chance zurückdenken. Denn Beethoven ist ein Alleinstellungsmerkmal, dass weder Wirtschaft noch Politik Bonn nehmen können. Statt jedoch mit einem Leuchtturmprojekt in dieses Alleinstellungsmerkmal zu investieren, wird das Geld in fragwürdigen Verkehrsprojekten (Umbau Heussallee, Verlängerung Straßenbahntunnel, Überdimensionierung ehem. Platz der Vereinten Nationen) begraben. Mit zukunftsorientierter Kultur- und Wirtschaftsförderung hat dies wenig zu tun. Die verklärten Provinztümler und Anhänger einer abbruchreifen Mehrzweckhalle aus einer vergangenen Epoche haben sich durchgesetzt. Gute Nacht Bonn! " (4/22/2010)
  • Walter Schick

    "Das kann es doch nicht wirklich gewesen sein. Gerade wo die Festspielhausfreunde Fahrt aufgenommen haben, kommt dieser riesige Dämpfer. "Echte Fründe stonnt zusamme..." heißt's nun hoffentlich nicht nur im Karneval. Anscheinend ist im Stadthaus gerade die jecke Zeit ausgebrochen. Da kann man nur hoffen, dass die Freunde und Unterstützer nicht sang und klanglos untergehen. "Do häß Pech, et jeit dr Birsch erav, Verjesse eß all dat wat do bisher jeschaff." Hoffentlich nicht..." (4/22/2010)
  • Jonas Fehres, 25 Jahre

    "Lieber Christian (ich beziehe mich auf den Beitrag unter mir), wenn ich der Argumentation folge (die ich nicht teile), dass die derzeitige Haushaltssituation ausschlaggebend ist, dann kann man nur eins feststellen: Das war sie schon seit die Idee eines Festspielhauses überhaupt aufgekommen ist! Das Verfahren der letzten Monate und Jahre, insbesondere von Seiten der Stadt, dieses hinhalten und taktiereren, war eine reine Zumutung gegenüber denjenigen, die sich bereit erklärt haben, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Ich wär mir als Telekom, Post und Postbank schlichtweg "verarscht" vorgekommen. Zurecht. Einmal mehr ein Projekt, das vor die Wand gefahren wurde. Einmal mehr eine Farce. Aber es befindet sich ja in Bonn in bester Gesellschaft..." (4/22/2010)
  • Reinhard Rösler, 43 Jahre

    "Ich kann Christian, 38 Jahre, nur zustimmen, wenn er schreibt 'Herr Nimptsch handelt vermutlich einfach nur verantwortungsvoll.' und 'Die Fehler sind vorher gemacht worden.' Herr Nimptsch und Herr Kregel handeln nicht nur verantwortungsvoll, sondern auch mutig, denn sie nehmen jetzt die Prügel auf sich, die andere verdient hätten. Neues zu schaffen auf Kosten von Bestehendem ist keine Kunst. Neues zu schaffen und mit Bestehendem zu vereinen, erfordert wahre Kreativität. Der Weg ist frei, lasst uns endlich kreativ sein. Mit freundlichen Grüßen Reinhard Rösler" (4/21/2010)
  • Samuel, 31 Jahre

    "Und wenn Herr Nimptsch morgen früh aufwacht, wird ihm vielleicht irgendwie dämmern, was er da gerade angerichtet hat. Zukunftsfähig ist Bonn so nicht mehr, und das gilt nicht nur für die Kultur, sondern für viele andere Bereiche. Wenn in Bonn in ein paar Jahren die Lichter doch noch ausgehen - trotz Struktruwandel bisher ja nicht - dann haben das der Oberbürgermeister und sein Stadtdirektor Kregel zu verantworten. Letzterer wollte dieses Projekt nie, hat es nun geschafft und verdrückt sich." (4/21/2010)
  • Jörg Haas

    "Chancen muss man ergreifen wenn Sie einem geboten werden. Verpasst man den Zeitpunkt, dann bekommt man diese selten ein zweites Mal geboten. Die Entscheidung gegen ein international bedeutsames Festspielhaus ist die Entscheidung der Stadt Bonn für den Anspruch auf „Durchschnitt“. Wer nicht bereit ist in die Zukunft zu investieren wird meistens durch die Zukunft bestraft. Nur wer sät kann auch ernten. Bonn gehört zu den schönsten und angenehmsten Städten in Deutschland und weit darüber hinaus. Dieser Status ist nicht Gott gegeben, sonder musste sich im internationalen Wettbewerb hart erarbeitet werden. Künftig ist diese Position als Bundesstadt sehr schwer zu verteidigen. Der Glücksfall über drei DAX Unternehmen ein Festspielhaus in der Errichtung finanziert zu bekommen ist nahezu einmalig und ein unglaubliches Geschenk. Dieses nicht anzunehmen bedeutet unseren Kindern den das zu stehlen, was unsere Väter uns aufgebaut haben. Der Verzicht für ein solches extravagantes Festspielhaus in Bonn spart nicht jährliche Betriebskosten sondern kostet vielmehr im Generationenvertrag unserer Stadt und unseren Kindern sehr viel Reputation, Attraktivität und letztendlich Geld. Aus Angst nicht in sinnvolle Projekte zu finanzieren bedeutet nicht sparen sondern abwirtschaften. " (4/21/2010)
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